Sterzing, traditionsreiche Kurorte und verträumte Bergsiedlungen

- Sehenswertes Sterzing (Foto: Südtirol Marketing)
Vom Norden her kommend empfangen schon kurz hinter der Paßhöhe des Brenners traditionsreiche Fremdenverkehrsorte ihre Gäste in der Sonne auf der Südseite der Alpen. So die kleinen Orte Brenner und Brennerbad, letzteres wie auch das talwärts liegende Bad Gossensaß einst in höchsten Kreisen angesehene Kurorte, die von einem illustren Pubikum besucht wurden. Wenige Kilometer weiter erreicht man die sehenswerte Fuggerstadt Sterzing, dessen historische Altstadt den Ort zu einem der Sehenswertesten in Südtirol macht. Echte Refugien der Ruhe und von besonders hoher Erholungsqualität sind die vom Eisacktal abzweigenden Seitentäler in der Ferienregion Sterzing mit ihren kleinen Siedlungen und Weilern.
Urlaubsorte am Eingang des Pustertals - Die Almenregion Gitschberg/Jochtal

- Fanes Alm (Foto: Tourismusverband Eisacktal)
In der weiten Einmündung des von Osten kommenden Pustertals liegt die dem Tourismusverband Eisacktal zugehörige Ferienregion Gitschberg/Jochtal. Die Gemeinden Mühlbach, Rodeneck und Vintl mit dem Pfunderertal bieten ihren Gästen alles, was das Herz begehrt: kulturelle Schätze wie das weithin sichtbare und weithin bekannte Schloss Rodenegg, Naturschätze wie teils schluchtenartige Täler bis hinauf in die Gletscherregionen der Zillertaler Alpen und nicht zuletzt Urlaubsparadiese wie die sonnendurchflutete Siedlungen aud den Sonnenhängen über den Tälern.
Natz und Schabs - Oder besser: das Apfelhochplateau

- (Foto: Tourismusverein Natz-Schabs)
In Natz, Schabs und den Ortsteilen Aicha, Raas und Viums leben die Einwohner hauptsächlich von der Landwirtschaft. Seit Generationen verdingen sie sich ganz besonders engagiert im Apfelanbau - und weil sich das Gebiet der Gemeinde auf einer Hochebene im Osten oberhalb des Eisacktals befindet, ist Natz-Schabs weitläufig als das Apfelhochplateau bekannt.
Brixen und seine Feriendörfer

- (Foto: Tourismusverein Lüsen)
Rund um die mittelalterliche und traditionell gastfreundliche Bischofsstadt Brixen, die keinen geringeren als Papst Benedikt XVI. ihren Ehrenbürger nennen darf, bieten sich dem Gast Urlaubsorte mit recht unterschiedlichem Charakter: Während Vahrn als Vorort Brixens eher städtisches Flair vermittelt, laden vor den Toren Brixens viele kleinere Orte wie St. Andrä (Talstation der Plose-Seilbahn), Afers, Lüsen, die Bergsiedlungen im Schladerertal oder aber auch Franzensfeste in zentraler Lage zwischen Brixen und der Fuggerstadt Sterzing zu schönen Urlaubstagen ein.
Klausen und die Eisacker Dolomiten

- Sonnige Hochflächen wie die Villanderer Alm (Foto: Hotel Untertheimer Hof)
In der Ferienorten rund um Klausen ist man dem Süden schon ein gewaltiges Stück näher gekommen. Der Wein bestimmt zunehmend das Landschafts- und das Siedlungsbild der hübschen und mittelalterlich geprägten Orte. In der Talgemeinde Klausen und in den auf sonnigen Hängen gelegenen Orten Barbian, Feldthurns, Villanders sowie Lajen geht es noch recht ursprünglich zu – und so wird hier natürlich die Tradition des Törggelen sehr authentisch hochgehalten. Zwischen Bozen und Brixen und in unmittelbarer Nähe zur Einmündung des Grödentals gelegen sind die fünf Gemeinden mit ihren Ortsteilen ausgesprochen gute Standorte, um die ganze Magie der Vielfalt Südtirols hautnah zu erleben.
Villnöß- Paradiesisch anmutende Heimat des Reinhold Messner

- (Fotos: wikipedia commons)
Durch eine Felsschlucht, von einem donnernden Gebirgsbach in den Fels gegraben, gelangt man vom Eisacktal nördlich von Klausen in das Villnößtal. Von Norden aus kommend ist es das erste Tal, das direkt in die Welt der bizarren Welt der bleichen Berge, der Dolo-miten führt. Gleichzeitig bietet diese Schlucht quasi auch die einzige Möglichkeit, wieder aus dem Tal herauszufahren, denn am Kirchlein St. Johann in Ranui endet das Tal. Eine Alternative wäre natürlich, das Tal über die Berge wie zum Beispiel über die Fermeda und den Sass Rigais zu verlassen. Ob dies ein Grund dafür ist, dass in diesem Tal so bekannte Bergsteiger wie Reinhold Messner herangewachsen sind??? Sicher aber ist, dass die zur Gemeinde Villnöß zusammen-geschlossenen idyllischen Orte und Weiler für die hier lebenden Menschen eine paradiesisch anmutende Heimat bieten – und natürlich auch eine eben solche Erholungslandschaft.
