Deodat de Dolomieu - Namensgeber dieses UNESCO Welterbes

- (Foto: Tourismusverband Gröden)
Stark verbunden mit den Dolomiten ist der französische Geologe Deodat de Dolomieu, der 1789 als Erster das ungewöhnliche, mit versteinerten Korallenriffen angereicherte Sedimentgestein der Dolomiten erforschte, dem das einzigartige Gebirge seinen Namen verdankt. Millionen Besucher verbinden mit dem Namen Dolomiten diese einzigartige, geradezu filmreife Kulisse mit den sanft ansteigenden Wiesen und sowohl steilen als auch schroffen Bergen. Kaum ein anderer Berg repräsentiert diese Eigenart wie der Langkofel in Gröden. Seine senkrechten Felswände überragen die welligen Almen rund um das Sellajoch. Wie eine Statue steht der berühmte Gipfel über dem Grödner Tal, das zu den berühmtesten sowie beliebtesten Dolomitentälern zählt und auf einzigartige Weise die Kultur ebenso wie die Geschichte der Dolomiten beeinflusst hat. Alpinismus und Wintersport haben auf besondere Art die Dolomiten und ihre Bewohner geprägt.