Biken auf den Spuren des Dolomiti Superbike

- (Foto: Dolomiti Superbike)
Niederdorf - Silvesteralm - Innichen - Vierschach - Haunoldlift - Wildpark - Niederdorf
Als Veranstaltungsstandort und Ausgangspunkt des international hoch geschätzten Dolomiti Superbike gilt Niederdorf in der Biker-Szene als Inbegriff für die Ausweisung perfekter Trails mit allen Schwierigkeitsgraden. Eine vergleichsweise leichte Streckenführung ist der Rundkurs von Niederdorf über die Silvesteralm nach Innichen und über Toblach wieder zurück in das Mekka der Biker. Die schwierigsten Teilstücke befinden sich auf der ersten Hälfte der Tour, die Anstrengungen werden aber mit herrlichen Landschaften und Aussichten in der eindrucksvollen Berglandschaft des Pfannhorns, des Hochhorns und des Marchinkele erstreckt belohnt. Vom topographischen Höhepunkt der Tour geht es dann talwärts bis nach Innichen. Entlang der Strecke gibt es viele Bikerfreundliche Anlaufstellen für eine Stärkung zwischendurch, und machmal tut es ja auch eine schöne Bank in der Sonne mit herrlicher Aussicht...
Charakteristik der Standardroute

- (Foto: Südtirolprojekt)
Der Rundkurs von Niederdorf über die Silvesteralm nach Innichen und über Toblach wieder zurück bemißt sich auf 44,7 Kilometer. 1007 Höhenmeter gilt es zu bewältigen, auf zumeist einfachen Trails und asphaltierten Wegen auch für Ungeübte ein leichtes Unterfangen. Als reine Fahrzeit sollte man rund vier Stunden ansetzen.
Bis Innichen verläuft die Rute auf der Rennstrecke des Dolomiti Superbike: Von Niederdorf geht es erst nach Westen zur Mooskirche, und dann aufwärts über Schotter- und Forstwege zur Silvesteralm. Der Militärstraße folgend gelangt man nach Innichen und Vierschach, dem östlichsten und damit Wendepunkt der Tour. Entlang der Drau geht es an den Haunoldliften vorbei zum Toblacher Bahnhof und weiter zum Wilpark und nach Niederdorf.