Meran - Mondän, reizvoll, einzigartig

- (Foto: Südtirolprojekt)
Meran zählt zweifelsohne zu den mondänsten unter den klassischen Kurbädern im Alpenraum. Zwar ist man dieser Linie seit Mitte des 19. Jh's. treu geblieben, hat sogar jüngst eine hochmoderne und sehr geschmackvoll gestaltete Thermenlandschaft neu errichtet, aber rund um die wunderschönen Altstadtgassen hat sich noch der Flair längst vergessener Tage erhalten. Heute wohnen am Zusammenfluss von Passer und Etsch am Eingang des Passeiertals in der Altstadt und den Stadtteilen Gratsch, Obermais, Untermais gut 33.800 Einwohner in einer Höhe von 325 Metern (Zentrum) über dem Meeresspiegel. Wer das pulsierende leben in den Lauben, die Prommenaden an und oberhalb der Passer oder einfach nur die Vielfalt zwischen Gletschern, Palmen und Kakteen erleben möchte, der sollte unbedingt ein paar Tage Aufenthalt in Meran einplanen und auch das umfassende kulturelle und sportliche Angebot nutzen.
Dorf Tirol und Schenna - wo Südtirol Geschichte erlebte

- (Foto: Südtirolprojekt)
Nur wenige Orte sind wohl derart bedeutend mit der Landesgeschichte Tirols und Südtirols verwoben, wie insbesondere Dorf Tirol, aber auch Schenna. War Dorf Tirol einst sogar Herrschaftszentrum und Namensgeber des gesamten Landes Tirols, so findet sich in Schenna das Mausoleum des Erzherzogs Johann, der als Sohn des österreichischen Kaisers Leopold II. in den Freiheitskämpfen des Andreas Hofer den Oberbefehl der Südarmee übernahm. Beiden Orten ist gemeinsam, dass sie eine fantastische Lage in der natur und in der Sonne oberhalb des Merans genießen und damit ein prima Ausgangspunkt für Ausflüge in die Naturlandschaft sind. Die Gastgeber in Schenna und Dorf Tirol sind bestens für den Besucheransturm der vielen Tausend Besucher in die ausserordentlich beliebeten Touristenorte gewappnet.
Algund - Partschins - Naturns: Der Westen Merans an der Etsch

- (Foto: Tourismusverein Partschins)
Von Meran ausgehend nach Westen in Richtung Vinschgau gewinnt das Land schnell an Höhe, doch dank der Ötztaler Alpen im Norden und den gewaltigen Bergmassiven rund um den Ortler im Süden überwiegt auch in den Orten Algund, Partschins und Naturns im Jahreslauf der Sonnenschein bei nur wenig Regen. So lässt es sich zwischen Reben und Obstgärten fein leben - und das in direkter Nachbarschaft von prächtigen Schlössern und Burgen, einer fantastischen Natur und Kulturlandschaft und einem wahren Füllhorn an tollen Freizeitmöglichkeiten.
Marling, Tisens und Nals - Weinorte im Süden von Meran

- (Foto: Schlosskellerei Castel Schwanburg)
Je weiter man von Meran aus in Richtung Süden fährt, umso stärker dominiert der Weinbau das Bild des Etschtals. In den romantischen, abseits der Hauptverkehrsstraßen und Touristenströme liegenden Orten Marling, Tisens und Nals prägt heute dieser traditionelle Wirtschaftszweig das Leben. Kulturhistorische Schätze finden sich vor allem in den zahlreichen Burgen, Schlössern und Herrensitzen. Sie weisen auf jene Zeiten hin, in denen der Adel diese Region als besonders bereisenswertes Ziel der Sommerfrische für sich entdeckt hatte. Auch heute haben die Orte ihren Gästen viele herrliche Annehmlichkeiten zu bieten.
Lana und Umgebung - Natur-Urlaub vor den Metropolen Südtirols

- (Fotos: TV Lana und Umgebung)
Wer sich in die Obst- und Weinregionen Südtirols hingezogen fühlt, das mediterran geprägte Alpenklima liebt, gerne neben Naturerlebnissen auch die kulturellen Higlights der Städte Meran und Bozen mitehmen möchte und bei aller Nähe zu den 'großen' Städten Südtirols hohen Wert auf eine Unterkunft abseits der großen Touristenströme und fern jeglicher Hauptverkehrsadern sucht, der findet in Lana mit seinen Nachbargemeinden ein herrliches und perfekt zugeschnittenes Urlaubsziel.
Tradition und Moderne - zwischen Haflingern, Naturschutz und Skispektakel

- (Foto: Südtirolprojekt)
Das Flair der traditionsgeladenen Kurstadt Meran ist sicherlich faszinierend, doch manch einer zieht es nach einem Bummel durch die Vorzeigestadt des Alpenraumes doch vor, in der Beschaulichkeit der Bergwelt abseits der Verkehrsströme Quartier zu beziehen. Am Tschögglberg oberhalb der Stadt bieten sich hier in Hafling und Vörän die besten Voraussetzungen. Man lebt hier inmitten der herrlichen Natur, kann gegenüber den Orten im Tal von früh morgens bis in die Abendstunden die herrliche Sonne genießen und hat auch gegenüber den Jüngsten der Familie ein absolut schlagendes Argument für einen Wanderurlaub in den Alpen: Welches Kind kann schon den treuen und gutmütigen Haflinger-Pferden widerstehen, die ihren Namen eben gerade diesem Hafling oberhalb Merans verdanken. Für den Umweltschutz sensibilisierte Menschen werden in Vöran über die hochmoderne Energiegewinnung staunen, und Gäste wie Einheimische vergnügen sich ganzjährig im sonnigsten Naherholungsgebiet der Kurstadt, in Meran 2000.
Ursprünglich und spektakulär: die Seitentäler im Meraner Land

- (Foto: Südtirol Marketing/Frieder Blickle)
Wer sich aus dem Etschtal hinaus auf den Weg in eines der Seitentäler macht, wird beeiendruckende Landschaften und vor allem ausgesprochen urtümliche Orte und Bauernhöfe erleben. Hier ist alles etwas anders, als in dem Tal der Etsch, dessen Orte durch die wichtigen Handelsverbindungen in lange vergangenen Jahrhun-derten schon früh ihre Prägung erhielten. Aber um kein Mißver-ständnis aufkommen zu lassen: Keineswegs geht es in den malerischen Orten der Seitentäler wie dem Passeiertal, dem Ulten- und Nonstal sowie dem Schnaltal rückständiger zu. Vielmehr besinnen sich die Gastgeber hier auf die Stärken, die in der Schönheit der Natur und der Ursprünglichkeit liegen. Verbunden mit einer ausgesprochen gefälligen Hotel- und Gastronomielandschaft lässt es sich in den schmucken Orten heute hier perfekt urlauben.
