Skigebiet Reinswald - Familiär und spektakulär

- (Foto: Südtirol Marketing/Laurin Moser)
Das Skigebiet Reinswald, familiär, überschaubar und attraktiv ist an die Ortler Skiarena angeschlossen. Unter diesem Markenzeichen versteht es sich von selbst, dass die breiten Sonnenpisten bestens präpariert sind. Die steilste Piste, die schwarze „Jochpiste“, geht vom Sattele, mit 2.460 m der höchste Punkt im Skigebiet, bis zur Pfnatsch Alm. Hier wird auch der Profi richtig gefordert, gilt es doch 400 Höhenmeter auf nur 1,5 km Strecke zu bewältigen. Das Gefälle reicht in Teilen bis an 58 % heran!
Ideal für Genußfahrer - Genial für Snowboarder

- (Foto: Archiv Südtirol Marketing)
Europacup-tauglich ist die „Pichlberg-Plankenhorn“, die längste Piste im Reinswald. Vom Sattele aus schlängelt sie sich über 3,7 Kilometer bis zur Talstation in 1.570 m und überwindet dabei fast 900 Höhenmeter. Das Panorama ist überwältigend und die an die breite Piste angrenzenden Almwiesen laden zu Ausritten in den Tiefschnee ein. Ein Pisten-Highlight gibt es an jedem Donnerstag bei Hüttenzauber und einer Fackelabfahrt.
Snowboard Cracks kommen im Reinswald auch ohne großen Halfpipes und Jumps bestens auf ihre Kosten. Hier lebt die Szene, hier trifft sich aucvh in einem kleinen Skigebiet die Schar der Snowboard-Freeks. Denn die breiten Pisten mit ihren vielen Möglichkeiten, coole Varianten zu fahren die Iglu-Stimmung und ein besonderes Flair machen's einfach aus...
Fakten im Skigebiet Reinswald

- (Foto: Südtirol Marketing/Laurin Moser)
Ausgehend von der Talstation in stattlichen 1.570 Metern Höhe erschließen vier Aufstiegsanlage das Skigebiet bis hinauf auf 2.460 Meter. Mit modernster Technik, einer Kabinenumlaufbahn, einem kuppelbaren 4er Sessellift mit Windschutzhaube und zwei Skiliften findet man einen bequemen Einstieg in die Pisten mit einer Gesamt-länge von insgesamt 14 Kilometer. Zwei Kilometer davon ver-dienen mit einem Gefälle von bis zu sagenhaften 58 % zweifellos das Prädikat 'schwer', neun Kilometer sind mit Grundkenntnissen und Hochgenuss zu bewältigen und drei Kilometer entsprechen genau dem, was sich der Einsteiger und der Nachwuchsfahrer für die ersten Gehversuche wünscht. Und das alles bei den fantastischen Panoramen und der großzügigen Gestaltung der breiten Pisten. Der durchgehende Winterbetrieb startet mit dem Beginn der Weihnachts-/Winterferienzeit und endet Mitte April. Aber für diejenigen, die es nicht abwarten können, öffnet der Reinswald auch schon an den beiden Wochenenden vor Weihnachten seine Pisten. Und sollte trotz der eigentlich schneesicheren Höhe einmal Schneemangel herrschen, dann lassen sich 12 Pistenkilometer künstlich beschneien.
Übrigens: Das Skigebiet ist mit dem Skibus von Bozen und von Sarntheim erreichbar. Mit dem Tourist-Pass, der beim Gastgeber oder im Tourismusbüro erhältlich ist, ist der Skibusservice gratis.
Detaillierte Informationen über Veranstaltungen wie den Ski-Alpin-Europa Cup der Herren mit Abfahrt, Super-Kombi & Super G oder das Vollmondrodeln sind ebenso wie die aktuellen Preise und Öffnungs-zeiten im Tourismusbüros unter www.sarntal.com erhältlich.
(Texte: Stefan Bücker)