Leifers - Junge Stadt im nahen Süden von Bozen

- (Foto: Wikipedia/Luca83)
Wer das städtische Flair liebt, gleichwohl aber schnell inmitten der Wein- und Obstlandschaften Südtirols sein möchte, der ist in der jungen Stadt Leifers bestens aufgehoben. Im Zentrum und den Ortsteilen Steinmannwald, Seit und St. Jakob wohnen heute knapp 16.500 Menschen, von denen rund 70 Prozent Italienisch als Muttersprache angeben. Das gesamte Flair von Leifers mutet international und lebhaft an. In der Stadt findet sich ein breites gastronomisches Angebot vom Pub über das Café bis hin zum Feinschmeckerrestaurant. Erlebenswert ist auch das sonstige Freizeitangebot, dass sich natürlich wesentlich städtischer präsentiert, als es in den beschaulicheren Orten Südtirols der Fall ist. Breit aufgestellt ist auch die Hotellerie, in der die Gastgeber mit der typischen Südtiroler Gastfreundschaft insbesondere auch am Rand der Stadt inmitten der herrlichen Natur wunderschöne Zimmer anbieten.
Branzoll - Ursprüngliches Obstdorf mit bodenständiger Gastfreundschaft

- (Foto: TVB Südtirols Süden)
Im Südtiroler Unterland liegt ungefähr 13 Kilometer südlich von Bozen auf der linken Seite der Etsch die Gemeinde Branzoll. Im direkten Einzugsgebiet der Landeshauptstadt überwiegt hier bei den rund 2.300 Einwohnern mit rund 60 Prozent die italienischsprachige Bevölkerung. Trotz einer starken Zuwanderung konnte Branzoll vieles von seinem alten und traditionellem Gesicht wahren - und die Tradition reicht bis in das Jahr 1181 zurück, als der Name erstmals erwähnt wird. Alte und herrschaftliche Ansitze prägen noch heute das Bild des etwas behäbigen Obstdorfes. - mit seinem echten und authentischen Unterlander Dorfleben. So authentisch, wie sich hier das typische Unterlander Dorfleben abspielt, so authentisch ist auch die Gastfreundschaft der Gastwirtschaften und der Beherbergungsbetriebe. Von der preisgünstigen Herberge bis zum First Class Hotel bleiben hinsichtlich der Unterkunft keine Wünsche offen.
Pfatten

- (Foto: TVB Südtirols Süden)
Pfatten ist eine kleine Gemeinde mit nur etwa 850 Einwohnern auf der rechten Seite der Etsch auf 243 Metern Höhe. Bereits im Jahre 860 wurde Pfatten erstmalig erwähnt, was nicht zuletzt darauf hinweist, dass dieser Lebensraum schon in frühen Jahrhunderten ein besonders beliebtes Siedlungsgebiet war. Dazu trugen damals natürlich das milde, mediterrane Klima und die gute Erreichbarkeit des Unterlandes bei. Heute bildet das Ostufer des Kalterer Sees in Platten ein besonderen Anreiz für die Besucher der Gemeinde. Im Sommer ist der Kalterer See der wärmste Badesee des Alpenraums. Im Herbst dann bildet er inmitten der goldenen Farben einen wunderbaren Farbtupfer im Landschaftsbild und im Winter freuen sich die Eistänzer und Kufenflitzer über ein spiegelglattes Vergnügen auf der zugefrorenen und in Teilen präparierten Oberfläche des Sees. So reizvoll das Reiseziel ist, so vielfältig ist auch das Angebot der Gastgeber für die Touristen, die hier auch eine fantastische Ausgangslage für Ausflüge in die schnell erreichbaren Städte Verona und Venedig oder aber zum Gardasee finden.